Hundefüße im Schnee

Veröffentlicht am Dec 09 2015
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Mancherorts wird trotz Verboten bei Eis und Schnee Salz gestreut. Manche Hundepfoten reagieren darauf äußerst empfindlich. So mancher Hund kann, nachdem er mit salzigem Schneematsch in Berührung gekommen ist, keinen Meter weit mehr gehen. Es lässt sich aber nicht immer vermeiden, dass man über gestreute Bereiche geht.
Falls Sie mit so einem empfindlichen Vierbeiner zusammenleben wäre es ratsam immer ein feuchtes Tuch oder wenn das schwierig ist, zumindest ein Päckchen Taschentücher mitzunehmen, um in solch einem Fall erste Hilfe leisten zu können.
Zu Hause sollten die Pfoten dann mit lauwarmem Wasser gewaschen werden und auf eventuelle Verletzungen oder Rötungen untersucht werden.
Bei trockenen rissigen Ballen empfiehlt es sich außerdem die Pfoten mit einem Pfotenbalsam zu pflegen. Man kann die Pfoten aber auch vor dem Spaziergang mit Pfotenbalsam behandeln um sie vor dem Salz zu schützen.
Ein anderes Problem von langhaarigen Rassen sind die Schneeballen, die sich im Fell zwischen den Zehen bilden. Die scharfkantigen Eisbrocken können die empfindliche Haut im Zwischenzehenbereich verletzen. Um dem vorzubeugen ist es ratsam die Behaarung der Pfoten kurz zu halten.

Zuletzt geändert am: Dec 23 2015

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